Hallo, Hello, Hola, Namaste …hier spricht Weltladen!

Gestatten, ich bin Afrodita. Wenn wir ein „blind date“ hätten, würdest du mich an meiner bunten Kleidung, an meinem strahlenden Lächeln und an meiner sonnigen Ausstrahlung erkennen. Lediglich – „blind dates“ sind nichts für mich. Denn ich gehe lieber mit offenen Augen durch das Leben und habe ein Faible für Menschen, die mit ebenso offenem Blick und offenem Herzen in die Welt hinausschauen. Darum ist mein Familienname „Weltladen“. Für solche Menschen schaffe ich Raum zum Durchatmen. Sie können mit ihren Anliegen, Wünschen und Fragen über die Themen der Welt zu mir kommen. Ich verstehe diese Fragen, da sie auch mein Antrieb sind: „Darf ich mich an exotischen Früchten, Kaffee, Kakao, Gewürzen aus aller Welt erfreuen? Sind bunte Tücher aus Indien ‚politisch korrekt‘? Wie geht es der Natur und den Menschen, denen wir diese Produkte verdanken?“ Die gute Nachricht ist: Ich verwandle diese Fragen in duftende, hübsche, kreative Sachen aus der weiten Welt, die Du mit gutem Gefühl mit nach Hause nehmen und genießen darfst.

Meine Vision ist einfach erklärt: Es soll allen Beteiligten entlang der globalen Handelskette gut gehen. Wir wollen keine Ketten der Abhängigkeit, sondern bunte, lockere Perlenreihen - von den kraftvollen und talentierten Hersteller*innen, Betrieben und Kooperativen, über die verantwortungsvollen und innovativen Importorganisationen bis hin zu den engagierten Weltladen-Teams und den Kund*innen, die ihren Alltag mit wertvollen Produkten bereichern. In diesem Sinne lade ich die Menschen zu mir ein. Viele Wünsche der täglichen Einkaufsliste kann ich mit gutem Gewissen erfüllen und auch noch ein wenig mehr, denn in einem Weltladen-Einkaufskorb landen nicht nur hochwertige Premium-Produkte, sondern auch die Sorgfalt, der Stolz und die Liebe, mit denen sie hergestellt und ausgewählt werden. Und als Zugabe Genuss, Freude und FAIRbundenheit.

Auf die FAIRbundenheit bin ich besonders stolz, denn mein zweiter Familienname könnte „Nähe“ sein. Ich lege Wert darauf, nah am Menschen und seinen Bedürfnissen zu sein. Du hast Lust, mit einer bunten Hängematte in den Sommer zu schwingen? Du findest es schön, Dein Neugeborenes in kuschelige Bio-Babymode zu hüllen? Du möchtest ein besonderes Geschenk zum Geburtstag? Du hast Gusto auf aromatischen Kaffee? Wir bringen ihn von der Kaffee-Kooperative in Mexiko mit möglichst wenigen Zwischenstopps zu Dir. Die Bäuerinnen und Bauern von Tiemelonlá arbeiten in einem sicheren, gesunden und fairen Arbeitsumfeld und schenken Dir Deinen Energiekick in den Tag mit einer duftenden Tasse Kaffee. Und schon ist die Distanz geschrumpft – von den Menschen, die die Zutaten herstellen zu den Menschen, die sie wertschätzen und an einem anderen Fleck unseres Planeten genießen. Ich finde es schön, den Begriff „Nahversorgerin“ in diesem Sinne zu verstehen und dafür in der ganzen Welt einkaufen zu gehen.

Deine Afrodita Weltladen.

Hast Du Lust bekommen, mit auf die Reise zu gehen? Dann schau vorbei in einem der fast 90 Weltläden - Fachgeschäft für Fairen Handel

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Was ist ein Weltladen?

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 Wor(l)d Rap mit Afrodita Weltladen

Was macht Dich aus, was macht Dich besonders?
Ich bin so bunt wie die Welt. Bei mir findest Du eine Vielfalt wunderschöner und hochwertiger Produkte: Lebensmittel, Kunsthandwerk, Schmuck und Accessoires, Taschen, Lederwaren, Körperpflege, Homestyle und bio-faire Mode aus vielen Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die Rückverfolgbarkeit aller Produkte ist gesichert, alles kommt aus dem Fairen Handel.

Mit welchem Bild würdest Du Dich beschreiben?
Mit einem Regenbogen. Ich bin ein komplementäres Wesen und als solches weiß ich, dass ich nur durch das Zusammenspiel von Sonne und Regen existiere. Auch die Lebenswirklichkeiten der Produzent*innen in fernen Ländern bewegen, begleiten, fair-binden uns. Meine Farben kommen durch sie ins Leben.

Wer sind Deine Besucher*innen?
Lange waren es vielfach Menschen aus der „alternativen“ Gesellschaft. In letzter Zeit wird es immer mehr ein kunterbunter Mix. Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen erkennen die Notwendigkeit der FAIRänderung unseres Wirtschaftens und wollen neue Wege gehen. Ohne Verzicht, aber mit Genuss plus FAIRantwortung.

Was soll die Welt von dir verstehen?
Ich wünsche mir, dass die Menschen Globalisierung neu fair-stehen. Wir müssen nicht akzeptieren, dass im weltweiten Handel Menschen und Natur ausgebeutet werden. Mit unseren Produzent*innen gelingen Ehrlichkeit, Einsatz und ethisches Wirtschaften auch bei Produkten aus dem Globalen Süden.

Wann wurdest Du geboren?
Seit mehr als 40 Jahrzehnten verfolgen Pionier*innen meinen Gedanken. Mittlerweile sind die Weltläden Teil einer weltweiten sozialen Bewegung in 73 Ländern geworden. 1977 eröffnete der erste Weltladen in Innsbruck und nun gibt es bereits 88 Weltläden in ganz Österreich.

Wo siehst Du Dich in zehn Jahren, was würde Dich glücklich machen?
Als Antithese zum Aussterben kleiner Geschäfte, als belebender Ort für Austausch und Begegnung. Die Menschen kaufen regionale Produkte auf ihrem lokalen Markt und Produkte aus der weiten Welt im Weltladen.

Neugierig? Dann schau vorbei in einem der fast 90 Weltläden - Fachgeschäft für Fairen Handel in Österreich!

Die Weltläden in Österreich sind selbständige Geschäfte, welche von Vereinen oder Privatpersonen geführt werden.

Ihnen allen gemein ist das Anliegen, den Fairen Handel in Österreich zu fördern. Dabei werden sie von der Arbeitsgemeinschaft Weltläden unterstützt. Die geschäftliche und finanzielle Verantwortung liegt bei jedem Weltladen selbst. Die so genannte Benutzungsvereinbarung zur Verwendung des Weltladen-Logos regelt Rechte und Pflichten und wird zwischen der rechtlichen Vertretung des Weltladens und der Arbeitsgemeinschaft Weltläden abgeschlossen.Jeder Weltladen unterliegt den Kriterien der World Fair Trade Organization sowie den Kriterien des Fairen Handels und die Weltladen-Mitarbeiter*innen setzen sich mit großem Engagement für den Fairen Handel ein. Da jeder Weltladen eigenständig bei den Anerkannten LieferantInnen einkauft, variiert das angebotene Sortiment! Die Weltläden stehen für einen gerechteren, weltweiten Handel. Sie sind damit eine echte Alternative zu den bestehenden Welthandelsstrukturen. Die Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, sind Warenverkauf, Informations- und Bildungsarbeit sowie politische Aktionen. Die Weltläden arbeiten vorrangig mit wirtschaftlich und politisch benachteiligten Partner*innengruppen zusammen. Heute ist der Faire Handel eine der größten sozialen Bewegungen weltweit und ein Geschäftszweig, von dem gut zwei Millionen Menschen  in den Ländern des globalen Südens direkt profitieren. Die Konsument*innen im globalen Norden können somit Produkte genießen, die garantiert zu fairen Konditionen hergestellt wurden.

 

Weltläden sind die Pionierinnen des Fairen Handels in Österreich

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Fair gehandelte Produkte finden sich heute in vielen Geschäften. Doch nur in den Weltläden fließen die Erlöse aus dem Fairen Handel wieder vollständig in diesen ein. Aufgrund ihrer Geschichte besitzen die Läden außerdem das größte Know-how auf diesem Gebiet, waren doch sie und ihr Dachverband, die „Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Weltläden (ARGE Weltläden) Mitbegründer des Fairen Handels in Österreich.

"Mittlerweile gibt es fast 90 Weltläden in Österreich, die nicht nur Produkte des Fairen Handels verkaufen, sondern auch Informations- und Bildungsarbeit leisten und mittels Kampagnen die Öffentlichkeit aufrütteln“, so Gudrun Danter, Geschäftsführerin der ARGE Weltläden.

Der Warenverkauf ist nur eines der drei Standbeine der Weltladenarbeit. Die anderen beiden sind Informations- und Bildungsarbeit sowie Aktionen und Anwaltschaft. In den Weltläden erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Lebenswelten der ProduzentInnen und der Herstellung der Produkte. Die Bildungsarbeit der Weltläden beschränkt sich nicht nur auf Erwachsene, sondern schließt auch junge Menschen im Rahmen von Workshops an Schulen oder im Weltladen mit ein.

Einmal jährlich wird der Weltladentag (international „World Fair Trade Day“) begangen. Dazu werden jeden Mai im Rahmen der Kampagne spezielle Themen vor den Vorhang geholt und den Kund*innen vermittelt. Diese politische Kampagnenarbeit ist oft mit Forderungen an die Politik im Rahmen von Unterschriftenaktionen oder Anfragen verbunden. Sie dient in jedem Fall der Information und dem Aufmerksam machen auf Strukturen und Veränderungsmöglichkeiten.

 

Eine „Held*innen-Reise“ rund um den Erdball: Der Zauber des Weltladens

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Du bist fasziniert von der Schönheit unseres Planeten, den Wundern der Natur, den herrlichen Früchten und Produkten, die unsere Erde hervorbringt? Leider nicht ohne Stirnrunzeln beim Gedanken an die Zukunft und die Bedingungen, unter denen viele Erzeugnisse ins Leben und in unsere Regale kommen? Dann laden wir Dich ein in unser Universum, in unsere Weltläden und damit in unser welt­umspannendes Netz, das seine Fäden aus Bewusstsein und Verantwortung spinnt. Es ist ein buntes, liebevolles und sinnstiftendes Netz, das die Menschen rund um den Globus verbindet: Die Kaffeeproduzentin in den Bergen Ugandas mit der Rechtsanwältin in Wien, die ihren Morgen-Espresso aus feinsten Arabica-Bohnen genießt. Die Phlip-Phlop-Produzentin in Sri Lanka mit dem Urlauber am Millstätter See, der seine Zehen in biologisch abbaubarem, erdölfreiem Naturkautschuk in die Sonne streckt.

Ein Netz, das zusammen gehalten wird vom gemeinsamen Kitt der Überzeugung. Wir können und dürfen uns ohne Ausbeutung von Natur und Mensch daran erfreuen, was unsere Welt an ehrlichen, schönen und hochwertigen Produkten hervorbringt: das Moskitonetz, das zur coolen Tasche wird, die Bio-Baumwolle, die sich in trendige Kleider verwandelt bis hin zum unwiderstehlichen Tartufi – der handgemachten Schokoladentrüffel, die aus einer Vermählung von Kirschen aus dem Piemont mit Kakao aus Ecuador entsteht und himmlisch auf der Zunge zergeht.

Hast Du Lust bekommen, mit uns auf die Reise zu gehen?
Wir laden Dich ein, mit uns auf Reisen zu gehen und zu sehen, wie die weltweiten Fäden der Sorgfalt, Verantwortung und Begeisterung zusammenlaufen. Sei dabei, wie eine Glasflasche aus Ghana durch behutsame Hände geht, um sich in bezaubernden Glasperlenschmuck von „Global Mamas“ zu verwandeln. Lass Dir erzählen, wie die neue Besitzerin dieses attraktiven Halsschmucks zur Kartoffelchips-Liebhaberin wird und wie eine Ananas ihre Gewichtsprobleme löst.

Ein Funkeln geht um die Welt – von der Glasflasche zum schicken Accessoire
„Am liebsten würde ich mich ständig im Kreis drehen, um in alle Richtungen zu funkeln und mich in meiner Schönheit zu zeigen. Langsam muss ich sogar aufpassen, dass ich nicht allzu selbstverliebt werde, weil ich so viel Bewunderung ernte. Dabei begann alles ganz anders …Wo ich geboren wurde, weiß nur Mutter Erde. Ich bin – okay ich war – eine Glasflasche. In meiner ersten Erinnerung umfasst mich eine raue Hand, ein Feuerzeug mit der Flagge Ghanas darauf, öffnet meinen Verschluss, mein flüssiger Inhalt wird durstig geleert. Keine zehn Sekunden später lande ich in einer staubigen Straßenecke. Hin und wieder spielen kleine Kinderfüße mit mir, aber täglich sammeln sich mehr Flaschen und Plastiksackerl um mich und über mir, sodass ich bald die heiße Sonne nicht mehr spüren kann. Nach einer gefühlten Ewigkeit im Dornröschenschlaf wird es unvermutet hell: Eine Hand fasst mich am inzwischen stark verschmutzen Hals und legt mich in eine Schachtel. Gemeinsam mit neuen Freundinnen in vielen Farben und Formen geht es mit einem Fahrrad davon und als wir ankommen, geht die Party richtig los. Endlich spüren wir wieder etwas Flüssiges, wir werden gewaschen, geklopft, kleingemahlen und dann wird es so richtig heiß. Als die Stimmung abkühlt, können wir uns gegenseitig bewundern. Wir haben uns in unzählige funkelnde Perlen in zauberhaften Formen verwandelt. Welch Glanz in der, bei Lichte betrachtet, doch sehr einfachen Hütte. Nächster Stopp in meinem wandelbaren Leben: Ein klobiger Tisch im Ort Krobo, um den sich 15 Frauen versammelt haben. Sie bemalen uns geschickt und fädeln uns kunstfertig auf Draht und Faden auf, sodass wir auf wundervolle Weise zu einer neuen Form verbunden werden. Viel haben sich die Frauen dabei über ihr Leben zu erzählen. Ein Leben, das sie mit ihrem eigenen Einkommen und viel Kraft meistern.So werde ich von Gladys, so heißt meine „Mama“, in einem kleinen Stoffsack mit Aufdruck „Global Mamas“ um den halben Erdball in ein wahnsinnig grünes, saftiges Land namens Österreich geschickt. Wow, jetzt fühle ich mich wie ein Juwel. In einem heimeligen, bunten Weltladen setzt mich Katharina, die Betreiberin, in Szene. Ich bin umringt von anderen schönen, duftenden, strahlenden Dingen. Ich ernte Beifall, darf so manch zarten Hals probieren und Katharina erzählt von meiner Herkunft und meiner spannenden Geschichte. Ich hätte es noch lange hier ausgehalten, aber meine Bestimmung scheint noch nicht erfüllt. Tatsächlich, es kommt noch besser: Eine junge Frau namens Hannah nimmt mich mit nach Hause und ab jetzt immer wieder mit auf ihren Wegen. Wir beide genießen es, wenn sie mich zu einem hübschen Kleid kombiniert, wir Komplimente und bewundernde Blicke ernten. Nie hätte ich es mir träumen lassen, dass ich zu solch neuem Leben erweckt so viel Freude stiften darf. Ich denke hier werde ich noch lange fair-weilen und den Glanz meiner heißen Herkunft fair-breiten.“

Durchatmen und die Welt genießen
Jeden Samstagvormittag gönnt sich Hannah auf ihrer Einkaufstour eine Fair-Schnaufpause bei der Geschäftsführerin Katharina im Weltladen. „Hier komme ich zur Ruhe und bin gleichzeitig mitten drin im bunten Leben“, sagt Hannah und genießt eine Tasse ihres Lieblings-Kaffees aus den Mondbergen in Uganda, hört inspirierende Geschichten und entdeckt immer neue kulinarische Freuden.

Ananas lösen Gewichtsprobleme
„Kannst Du Dir vorstellen, dass Ananas Gewichtsprobleme haben können?“, schmunzelt Katharina und reicht Hannah einen kleinen Teller. „Diese Ananas sind auf ihren Feldern in Uganda die schönsten und dicksten Früchte, aber leider nicht zur puren Freude der Bäuerinnen und Bauern“, erklärt Katharina. Die Ernten sind zu groß ebenso wie die prallen Früchte selbst und so lassen sich auf dem lokalen Markt zur Haupterntezeit nur schlechte Preise erzielen. Diese Sorgen sind nun aus der Welt, denn BioUganda konnte mit den Erträgen aus Fairem Handel eine Solar-Trocknungsanlage finanzieren. Die Ananas werden in kleine Stücke geschnitten, getrocknet, verpackt und auf ihre Reise geschickt. Über weltweite Fair-Handels-Importorganisationen gelangen sie in die Weltläden und damit zu den Menschen, die sich gerne etwas gönnen, ohne dadurch selbst dick zu werden. „Also ein gesunder Bio-Snack, der zu einem gesunden Gleichgewicht in der Welt beiträgt“, überlegt Hannah und genießt das vollmundig-süße Aroma der Superfood-Frucht mit ihren vielen Vitaminen.

„Tatort“ Kartoffelchips
Seit Kurzem hat Hannah noch ein neues kulinarisches Betätigungsfeld: Kartoffelchips aus Peru. Katharina war enthusiastisch von Fair-Handels-Begegnungstagen in Salzburg zurückgekommen und hatte von ihrer Begegnung mit der Hochland-Bäuerin Espirita Romero aus den peruanischen Anden in ihrer bunten, traditionellen Tracht erzählt. Im kleinen Dorf San José de Aymara kultiviert diese kleine, funkensprühende Person auf fast 4.000 Höhenmetern 80 verschiedene Kartoffelsorten in ihrer „chacra“, einem Feld von etwa drei Hektar Größe. Hier im Hochland wird die Vielfalt gepflegt, meist von Bauern und Bäuerinnen, die oft direkte Nachkommen der Inka oder anderer Ethnien sind. Über 3.000 Kartoffelsorten gedeihen hier in verschiedensten Farben, Formen und Größen. Spannend und faszinierend schildert Espirita Romero den Weg vom Acker in die Fritteuse, die mit Palmöl von einer befreundeten kleinen Kooperative in Ecuador betrieben wird, bis in die Regale des Weltladens – alles natürlich bio und fair.

„Genuss auf höchster Ebene“, befindet Hannah und nun gibt es keinen Tatort am Sonntagabend mehr ohne blaue oder rote Kartoffelchips aus dem peruanischen Hochland. Ihre Erdäpfel für den Salat kommen übrigens weiterhin aus dem Waldviertel und so können Bauern und Bäuerinnen rund um die Welt ein gutes Leben führen.

Es geht und es geht leicht, Produkte in Premiumqualität, menschenwürdig und biologisch hergestellt und fair gehandelt, aus der ganzen Welt zu genießen. Mit dem guten Gefühl, dass Menschen am anderen Ende des Erdballs dadurch ein gutes, selbstbestimmtes Leben führen können.

Weltläden sind also viel mehr als reine FAIRkaufsorte. Sie sind Orte der Begegnung sowie des Dialogs und sind ein Modell, wie Handel auf Augenhöhe mit Partner*innen weltweit praktisch funktioniert. Weltläden informieren ihre Kund*innen über die Besonderheiten der Produkte, ihre Partner*innen, deren Erfolge und Herausforderungen.

Im Weltladen begegnen Ihnen Vielfalt, Atmosphäre, Phantasie und Lebensfreude. Die angebotenen Produkte erzählen von den Besonderheiten des Herkunftslandes, von den Menschen, die sie erzeugen, von deren Lebensbedingungen, deren Ideen und Leistungen. Das Sortiment besteht aus fair gehandelten Lebensmitteln, Schmuck, Accessoires, Taschen, Lederwaren, Körperpflege, Homestyle und Bio-Faire Mode aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Neben den Lebensmittel-Klassikern Kaffee, Tee, Kakao oder Gewürzen finden Sie bei uns weitere Produkte des täglichen Bedarfs wie Textilien und Kosmetik sowie Kunsthandwerk.

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