Das Fachgeschäft für Fairen Handel in Fürstenfeld mit einem vielfältigen Sortiment an Produkten für den fairen Alltag und fairen Geschenken.
| Montag | 9.00 – 12.30 14.30 – 18.00 Uhr | |
| Dienstag | 9.00 – 13.00 Geschlossen | |
Mittwoch | 9.00 – 12.30 14.30 – 18.00 Uhr | |
Donnerstag | 9.00 – 12.30 14.30 – 18.00 Uhr | |
Freitag | 9.00 – 12.30 14.30 – 18.00 Uhr | |
Samstag | 9.00 – 12.30 Uhr |
Marianne Rauscher tritt 2023 nach 19 Jahren Weltladen Fürstenfeld ihren wohlverdienten "UNRuhestand" an und übergibt an Bianca Bleiner.
Hier finden Sie alle wichtigen Termine aus den Weltläden und Partnerorganisationen aus Ihrem Bundesland.
14:00-18:00, Weltladen Graz
Wir feiern den internationalen Weltladentag mit einem Fest in unserem Weltladen.
Graz
Weltladen Graz
Stubenberggasse 5
8010 Graz
Tel. 0316 848315
office@weltladen-graz.at
https://www.weltladen-graz.at/
Der Weltladentag 2026 steht unter dem Motto: "Fair handeln - Vielfalt stärken". Weltläden sind Orte der Vielfalt und genau das macht sie so besonders. Wir wollen keinen Einheitsbrei, sondern wissen, wie wertvoll die verschiedenen Kulturen und Charaktere der Menschen sind. Diese Vielfalt zeigt sich auch in unseren fair gehandelten Produkten in Bio-Qualität.
Bei unserem Fest haben Sie die Möglichkeit, unseren Weltladen besser kennenzulernen, an einer Tombola teilzunehmen und ein paar unserer Bio-Lebensmittel zu verkosten.
Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns! Wir freuen uns auf Sie!
Im Rahmen der 20-Jahr-Feier des Weltladens Fürstenfeld durften wir einen ganz besonderen Gast begrüßen: Mamadou Diabate, Gründer der Sababu-Schule in Burkina Faso und weltbekannter Musiker mit Wohnsitz in Wien, begeisterte uns mit einem faszinierenden Trommelworkshop. 18 Teilnehmer aus verschiedenen Altersgruppen tauchten mit Begeisterung in die Welt der westafrikanischen Rhythmen ein und erlebten einen unvergesslichen Nachmittag voller Musik und Energie.
Der Trommelworkshop war nur eines von vielen Highlights der Feierlichkeiten. Am Vormittag hatte Mamadou Diabate bereits einen Workshop an der BHAK Fürstenfeld abgehalten, bei dem er die Schülerinnen und Schüler mit seiner Musikalität und seiner charismatischen Persönlichkeit mitriss. Am darauffolgenden Tag begeisterte er auch die Kinder der Volksschule Bad Loipersdorf mit seinem Trommelspiel und seiner Lebensfreude.
Im Rahmen der Feierlichkeiten konnten wir zudem eine Spendensammlung für Mamadous Schulprojekt in Burkina Faso durchführen. Es kamen über € 220,-- zusammen, die wir ihm bei der Veranstaltung überreichten. Diese Spenden werden dazu beitragen, das Bildungsprojekt in Burkina Faso zu unterstützen und den Kindern vor Ort Zugang zu Musik und Kultur zu ermöglichen.
Die bei der Feier anwesenden Mitbegründer des Weltladens – Hans Rauscher, Hans Kahr, Franz Timischl und Toni Radl erinnerten sich an die Anfangszeit des Weltladens und erzählten aus den ersten Jahren der Vereinsgeschichte. Hans Kahr und Hans Rauscher berichteten von den Herausforderungen und Erfolgen der Anfangsjahre, während Marianne Rauscher, die fast 20 Jahre lang als Geschäftsführerin des Weltladens tätig war, von vielen lustigen und bewegenden Episoden erzählte.
Die Veranstaltung wurde durch Grußworte des Bürgermeisters sowie einer großen Abordnung aus dem Gemeinderat und dem CityManagement bereichert, die ebenfalls unter den Gästen waren. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung des Weltladens für die Region und die langjährige Zusammenarbeit mit der Stadt.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem Team rund um Bibi Bleiner, das mit viel Engagement und Herzblut dieses wunderbare Fest organisiert hat. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch der Weltladen-Teams aus Gleisdorf und Jennersdorf, die extra angereist waren.
Es war ein rundum gelungenes Fest, das die erfolgreiche Geschichte des Weltladens Fürstenfeld feierte und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft ermöglichte.
Wir bedanken uns herzlich bei allen, die den Weltladen in Fürstenfeld mit ihrer Hilfe und ihrem Einkauf unterstützen und freuen uns auf viele weitere Jahre des Engagements und der Zusammenarbeit. (Bericht von Marianne Radl)