Willkommen im Weltladen!

Willkommen im Weltladen!

Unsere Öffnungszeiten

Montag   9.00 - 18.00 Uhr
Dienstag   9.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch   9.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag   9.00 - 18.00 Uhr
Freitag   9.00 - 18.00 Uhr 

GF Reinhart Zose


Über uns

Der Weltladen Rennweg, das größte Fachgeschäft für Fairen Handel in Wien ladet sie ein, sich von der Vielfalt hochwertiger Handwerkskunst fairzaubern zu lassen oder eine der vielen erlesenen Köstlichkeiten zu probieren, die wir Ihnen anbieten können.

Unser Weltladen unterliegt den Kriterien des Fairen Handels und unsere MitarbeiterInnen setzen sich mit großern Engagement für den Fairen Handel ein. Lassen Sie sich begeistern - von unseren wunderbaren Produkten - und von der Idee des Fairen Handels!

Termine

Hier finden Sie alle wichtigen Termine aus den Weltläden und Partnerorganisationen aus Ihrem Bundesland.

11.01.2017

New postgraduate Master Program

„Global Political Economy of Sustainable Development (MSc)“

C3 - Centrum für Internationale Entwicklung
Sensengasse 3 1090 Vienna
Tel. 43-1-317 4010 103
info.sustainable-development@univie.ac.at
www.postgraduatecenter.at/sustainable-development

Master Program „Global Political Economy of Sustainable Development (MSc)“

 

 

 

Dear Ladies and Gentlemen,

 

 

 

we are pleased to announce our new postgraduate Master Program „Global Political Economy of Sustainable Development (MSc)“. Starting in October 2017, the Master Program will be offered by the University of Vienna in cooperation with the Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE) and the United Nations Industrial Development Organization (UNIDO).

 

 

 

The program aims at imparting both theoretical knowledge and applied methods for the design of sustainable development policies at the national and international level. The program has an interdisciplinary orientation and is based on a plural understanding of scientific approaches with respect to globalization and sustainability.

 

 

 

We welcome students with at least a bachelor degree in a broad variety of academic disciplines from all world regions, and a junior professional background in development, economic and financial policy, as well as in social and environmental policy.

 

More detailed information is available at: www.postgraduatecenter.at/sustainable-development

 

 

 

Please do not hesitate to contact us or the Program Manager, Ms. Daniela Baumgartner, if you have any further questions.

 

 

 

We would kindly ask you for spreading this information in your organization and professional networks and remain with best regards,

 

 

 

Ulrich Brand (Scientific Director)

 

Werner Raza (Scientific Coordinator)

 

 

 

Daniela Baumgartner

Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE)

Sensengasse 3

1090 Vienna

Phone: +43-1-317 4010 103

E-Mail: info.sustainable-development@univie.ac.at

 

 

 

Mag.a Daniela Baumgartner

program manager ULG


Organisiert durch: Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE)

15.11.2018

19:00 Uhr

Hunger.Macht.Profite.9 Tour-Plan

TOP Kino
Rahlgasse 1, 1060 Wien

Filmbeschreibungen:

 

Rotes Gold / The Empire of the Red Gold

von Xavier Deleu und Jean-Baptiste Malet, Frankreich 2017, 52 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Tomatensauce - wer denkt da nicht an die italienische Mama, die aus sonnengereiften aromatischen Tomaten eine Sauce nach altem Familienrezept zaubert? Weit gefehlt: China gehört zu den größten Industrietomatenproduzenten und Herstellern von Tomatenpüree. Es wird als Handelsware wie Weizen, Reis und Erdöl, weltweit verschifft und von Großkonzernen wie Heinz, Nestlé und Unilever aufbereitet. Wie und von wem werden die industriell verarbeiteten Früchte angebaut und geerntet? Der Film besucht Tomatenmarkfabriken in China, Kalifornien, Italien und Afrika und zeigt schonungslos die komplexen Zusammenhänge des globalen Kapitalismus mit all seinen Konsequenzen. Am Ende bleibt der bittere Geschmack der Ausbeutung und des Profits. Eine Reise in die Welt der Tomatenindustrie.

 

In unseren Händen / In Our Hands

von Jo Barker und Sylvie Planel, Großbritannien 2017, 67 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Ernährung und Landwirtschaft stecken in der Krise. In kaum mehr als einem Jahrzehnt schlossen mehr als 33.000 bäuerliche Betriebe in Großbritannien für immer ihre Pforten. Der Film porträtiert Bauern und Bäuerinnen der Landworkers' Alliance, einer Partnerorganisation der ÖBV-Via Campesina Austria in Großbritannien. Er zeigt gelebten Widerstand gegen ein industrielles Agrarsystem in Zeiten des drohenden Brexit. Eine wachsende Bewegung von Bauern, Bäuerinnen und anderen im landwirtschaftlichen Bereich Tätigen erschafft und erhält pulsierende Höfe, lebendige Böden, florierende Lebensmittelmärkte und ein gerechteres Ernährungs- und Agrarsystem für alle. „In unseren Händen“ ist die Geschichte einer alternativen Landwirtschaft, einer neuen Art der Ernährung und einer neuen Form von Gesellschaft.

 

Vorfilm: Der Sieg der mosambikanischen Bäuerinnen und Bauern gegen das Soja-Imperium

von Stefano Liberti und Enrico Parenti, Italien/Mosambik 2018, 10 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Im Jahr 2011 startet die mosambikanische Regierung Afrikas größten agroindustriellen Entwicklungsplan. Das sogenannte ProSavana-Projekt zielt darauf ab, 14 Mio. Hektar Land entlang des Nacala-Korridors im Norden des Landes in eine riesige Monokultur, vor allem mit Sojabohnen für den chinesischen Markt, zu verwandeln. Als sie erkennen, dass ihr Land auf dem Spiel steht, initiieren lokale Kleinbäuerinnen und -bauern eine große Mobilisierung – mit Erfolg.

 

Unsichtbare Grenzen / Frontera Invisible

von Nicolás Richat und Nico Muzi, Belgien/Argentinien/Kolumbien 2016, 28 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

„Unsichtbare Grenzen“ ist die Geschichte von Gemeinden in Kolumbien, die in der Mitte einer der am längsten andauernden Kriege der Welt gefangen sind. Der Rausch der Großgrundbesitzer nach Palmöl, um „grünen“ Treibstoff zu produzieren, verdrängt Kleinbauern und -bäuerinnen sowie indigene Gemeinschaften. Ein Leben zwischen den kriegerischen Auseinandersetzungen der FARC-Guerilla und dem Militär. Die kolumbianische Regierung hat einen Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen unterzeichnet und damit den 60 Jahre andauernden bewaffneten Konflikt beendet. Nun setzt die Regierung auf die Expansion der Palmölindustrie, um Kolumbien und Europa mit sogenanntem Biodiesel zu versorgen.

 

Kein Fluss und kein Meer / No Rio e No Mar

von Jan Willem den Bok und Floor Koomen, Niederlande/Brasilien 2016, 57 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Die wunderschöne Insel Ilha de Maré im brasilianischen Bundesstaat Bahia war einst ein wertvolles, seltenes Habitat voller Leben. Jetzt wird das kleine Paradies von der Erdöl-Industrie bedroht. Gewässer sind verschmutzt, Fische und Muscheln sterben. Lokale Fischer*innen verlieren ihre Lebensgrundlage. Eliete Paraguaçu und Marizelia Carlos Lopes, zwei kämpferische Frauen aus der Fischergemeinschaft, setzen sich gegen die umweltschädliche Industrie und die laschen Regierungsbehörden zur Wehr. Zusammen mit Marcos Brandão, dem Anwalt der Fischer-Gewerkschaft, ergreifen sie die Initiative zum Protest gegen die Macht der Öl-Konzerne.

 

Das Grüne Gold

von Joakim Demmer, Schweden/Deutschland/Finnland 2016, 80 Min, OF mit dt. UT

 

In Äthiopien verpachtet die Regierung Millionen Hektar angeblich ungenutzten Landes an ausländische Investoren - in der Hoffnung auf Exporteinnahmen. Aber der Traum vom Wohlstand hat eine dunkle Seite: Massive Umweltzerstörung und eine der größten Zwangsvertreibungen der modernen Geschichte, zerstört die Existenzen von Kleinbäuerinnen und -bauern. Politische Unterdrückung sorgt für eine Spirale der Gewalt. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, treffen die Filmemacher*innen Investoren und Entwicklungshelfer*innen, sprechen mit Umweltaktivist*innen, begleiten verfolgte Journalist*innen und enteignete Bäuerinnen und Bauern. Der Dokumentarfilm entwickelt sich schnell zu einem Thriller, der aus den entlegensten Winkeln Äthiopiens über die globalen Finanzmetropolen letztendlich wieder zu uns nach Europa zurückführt.

 

Das Wunder von Mals

von Alexander Schiebel, Italien/Deutschland 2018, 84 Min, deutsch

 

Wir befinden uns im Jahr 2015. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizid-Wolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf kämpft mit einem Feuerwerk an Ideen gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden. Unglaubliche 76 Prozent der Bevölkerung entscheiden sich in einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch die Südtiroler Apfel-Lobby denkt keinen Augenblick daran, dieses Votum der Bevölkerung zu akzeptieren. Sie bekämpft das kleine widerspenstige Dorf im Vinschgau mit allen verfügbaren Mitteln der Macht.


Organisiert durch: Hunger.Macht.Profite - Filmtage zum Recht auf Nahrung

18.11.2018

17:00

KANADA & ALASKA

Die große Freiheit - von Reiner Harscher

Audimax Uni Wien
1010 Wien, Universitätsring 1
office@allesleinwand.at
https://allesleinwand.at/

Der Fotograf und Weltreisende mit der Kamera fängt über viele Jahre den Zauber der Wildnis ein. Von Schlittenhunden ließ er sich im eiskalten Winter durch das tief verschneite Land ziehen, im Sommer wanderte er über die blühenden Bergwiesen der Rocky Mountains und im Indian Summer fotografierte er das Gold der kanadischen Wälder. Vom Helikopter gelangen Aufnahmen der majestätischen Bergwelt Alaskas und das Wasserflugzeug brachte ihn zu den Plätzen, wo die riesigen Braunbären Lachse fischen. Sommer in Kanada, mit dem Wohnmobil geht es nach Banff, Jasper und Lake Louise und zu den Rodeos in die Prärie Albertas, wo Reiner Harscher die waghalsigen Cowboys beim Rodeo fotografierte, dass dem Zuschauer der Atem stockt.


Organisiert durch: Alles Leinwand Violo-Brenner GbR

18.11.2018

X. Mittelamerikanisches Filmfestival

Metro Kinokulturhaus
Johannesgasse 4, 1010 Wien
Tel. 01 512 18 03
reservierung@filmarchiv.at
https://www.filmarchiv.at/program

Tropische Sonnenwärme und eine außergewöhnliche Fiesta-Stimmung halten wieder Einzug im METRO Kinokulturhaus. Ein Filmfestival, das mit einem kleinen ehrenamtlichen, hochmotivierten Team und in – mittlerweile schon traditioneller – Kooperation mit dem Filmarchiv Austria zustande kommt, feiert sein zehntes Jubiläum. Gestartet als Kino-Rettungsaktion in einem kleinen Saal im achten Bezirk, führte der Weg über wechselnde Spielorte schließlich ins schönste Kino der Stadt, wo auch 2018 wieder ein anspruchsvolles und vielseitiges Programm stattfindet. Das MAFF hat sich zum Ziel gesetzt, eine Kulturbrücke zwischen Europa und Mittelamerika zu schlagen, um die eher kleine, doch umso kreativere Filmszene dieser Region bekannt zu machen.

 

Auch in diesem Jahr werden die neuesten audiovisuellen Produktionen aus Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Panama und dem Gastland Brasilien über die Leinwand flimmern und Geschichten erzählen, die dort zum Alltag gehören, die Besonderheiten von Natur und Landschaft, Kultur und Menschen offenbaren: ein Film über einen großen Musiker, die Geschichte einer First Lady, eine Liebesgeschichte am Pazifik von Costa Rica, historische Geschichten über den Panamakanal, eine aufregende, politisch hochbrisante Noche de Brasil, ein verwegener Boxerstreifen, Klartext zum Thema Migration in die USA sowie Filme, die sich mit alltäglicher Gewalt, Korruption, Armut und Krieg auseinandersetzen. Und als Schmankerl: die eine oder andere Kurzfilm-Überraschung als Vorprogramm.

 

Unsere Gäste werden herzlich mit Cocktailköstlichkeiten empfangen, lateinamerikanische Live-Musik bringt stimmungsvolle Atmosphäre ins schöne METRO-Foyer und lädt zu Gesprächen und Austausch ein.

 

Am 24. November steigt das traditionelle Abschlussfest im Fania Live, bei dem der Publikumspreis für den besten Spiel- und Dokumentarfilm verliehen wird.


Organisiert durch: Filmarchiv Austria, Casa Comal, ICARO, Papaya Media Association

21.11.2018

15:00 - 19:00 Uhr

Projektentwicklung

AAI Studierraum (1.Stock)
Wiener-Philharmoniker-Gasse 2, 5020 Salzburg
Tel. 0662/841413-13
office@aai-salzburg.at

Francisco San Martin Baldwin ist ehemaliger AAI Stipendiat und Gründer der NGO Minka in Peru, die seit 25 Jahren erfolgreich Entwicklungsprojekten durchführt. Der Workshop beschäftigt sich mit der Entstehung und Umsetzung von Entwicklungsprojekten und ihren Rahmenbedingungen am Beispiel der ökologischen Landwirtschaft und Kleingewerbeförderung. Im Zentrum des Ansatzes steht das Konzept der Netzwerkbildung und Zusammenarbeit. Der Workshop richtet sich an alle, die selbst Entwicklungsprojekte initiieren und umsetzen möchten.

 

Referent: Francisco San Martin Baldwin ( Gründer der NGO Minka, Peru)

 

Zielgruppe: StipendiatInnen des AAI, Interessierte


Organisiert durch: Afro-Asiatisches Institut Salzburg

21.11.2018

16:00 - 17:30

Displaced Journalism

JournalistInnen auf der Flucht

FH Wien der WKW
Währinger Gürtel 97, 1180 Wien
https://www.fh-wien.ac.at/nc/events/anmeldung/media-under-pressure-4205/

Die Lage von JournalistInnen und MedienmacherInnen in Regionen, in denen bewaffnete Konflikte herrschen, ist dramatisch. Gerade JournalistInnen müssen aufgrund ihrer Tätigkeit flüchten und um ihr Leben bangen. So auch Ramin Siawash.

 

Ramin Siawash (25) wurde in Afghanistan geboren. Er studierte Betriebswirtschaft, Journalismus und IT und arbeitete dort als Lehrer, Journalist, Moderator von politischen Sendungen, Medienmanager, sowie als Trainer für Menschenrechte bei der Menschenrechtskommission in Afghanistan.

Seit 2015 lebt Ramin Siawash in Wien. Er ist Gründer und Leiter des „KARA“ Bildungszentrums für Frauen in Afghanistan, sowie Kurator am Volkskundemuseum Wien im Rahmen der Projekte „Museum auf der Flucht“ und „Die Küsten Österreichs“. (www.volkskundemuseum.at/diekuestenoesterreichs)

 

Daneben gestaltet Ramin Siawash als Journalist und Moderator die zwei-wöchentliche Radiosendung „New Life in Vienna“ bei Radio ORANGE 94.0 (www.o94.at), ist Botschafter für das Rote Kreuz („projektXchange“) und studiert Politikwissenschaft und Wirtschaftsinformatik an der Uni Wien.

 

Im Rahmen der Reihe „Media under Pressure“ ist Ramin Siawash am 21.11.2018 um 16.00 Uhr zu Gast, um über seine Erfahrungen und Perspektiven als Journalist aus Afghanistan und Österreich zu sprechen.

 

Moderation: Christina Schröder (Südwind-Magazin)


Organisiert durch: ISJE-Informationsstelle für Journalismus und Entwicklungspolitik, Studienbereich für Journalismus & Medienmanagement der FHWien der WKW, Presserat, Reporter ohne Grenzen

23.11.2018

15:00

Wir haben Recht!

Menschenrechte in der EU

European Union Agency for Fundamental Rights
Schwarzenbergplatz 11, 1040 Wien
academy@amnesty.at
www.academy.amnesty.at/de/menu18/veranstaltungen94/

Werfen wir einen Blick auf die Menschenrechtspolitik der EU: Wie werden unsere Rechte in der EU gefördert und geschützt? Welche Rechte stehen Nicht-EU Bürger*innen zu? Welche Herausforderungen bestehen in der Wertegemeinschaft der Europäischen Union? Welchen Beitrag können wir als Zivilgesellschaft einen Beitrag zum Erhalt dieser Rechte leisten und uns für deren Umsetzung stark machen?

 

Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte gibt Einblicke in ihre Arbeit.


Organisiert durch: Amnesty Academy

23.11.2018

14:30

Globale Agenda 2030

Bildung für eine solidarische Zukunft

Bundesfachtagung Globales Lernen – Potenziale und Perspektiven

Globale Agenda 2030: Bildung für eine solidarische Zukunft

Freitag, 23. November und Samstag, 24. November 2018

Pädagogische Hochschule Wien

Programm (Vorläufig)

14:30 Begrüßung und Eröffnung der Fachtagung

15:00 Bildung für eine solidarische Zukunft, Vortrag von

Dr. Klaus Seitz, Brot für die Welt

Kaffeepause

17:15 Global Citizenship Education/Globales Lernen – Präsentation

der neuen Strategie (Strategiegruppe)

17:45 Unsere Zukunft, 17 Ziele – Jugendliche engagieren sich

Gespräch zur Ausstellung Pic Your Future, über Botschaften zu den 17

Nachhaltigkeitszielen und zu den Anliegen von Kindern und Jugendlichen an die

UNO u. a. mit Natalie Haas, UN-Youth-Delegate 2018

18:30 Ausklang

Rahmenprogramm:

Ausstellung „Pic your future! Unsere Perspektive auf die globalen Ziele“

2

Samstag, 24. November 2018

9:00 Die Welt – ein Dorf: Globo und die 17 Ziele

Einstieg und Kurzvortrag: Dr. Andreas Exenberger

9:30 Workshops (inkl. Pause)

12.30 Abschluss im Globo

Workshops

• WS 1 Welt.Fair?Teilung!“ – Eine globale Umverteilungsgeschichte

Das bekannte Welt(verteilungs)spiel veranschaulicht globale Verteilungsmuster von Bevölkerung,

Geflüchteten, Einkommen oder Ressourcenverbrauch. Unberücksichtigt bleibt jedoch die historische

Dimension. Wie konnte es zu einer derart ungleichen Verteilung kommen? Mit einer neuen Ergänzung zum

Welt(verteilungs)spiel wird die Entstehung globaler Machtverhältnisse, Verteilungs- und daraus resultierende

Migrationsmuster erklärbarer. Der Workshop bietet die Möglichkeit zum Kennenlernen der Methode, zum

Mitmachen und Reflektieren.

Mit: Serge Palasie, M.A.: Studium der Afrikanistik, der Anglo-Amerikanischen und der Iberischen und

Lateinamerikanischen Geschichte an der Universität zu Köln. Fachpromotor für Flucht, Migration und

Entwicklung beim Eine Welt Netz NRW (Nordrhein-Westfalen).

• WS 2 17 Nachhaltigkeitsziele – 1001 Materialien

Zu den 17 Nachhaltigkeitszielen gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Bildungsmaterialien. In diesem

Workshop lernen sie vielfältige Materialien sowie Möglichkeiten für den Einsatz in Unterricht und

Bildungsarbeit kennen. Gleichzeitig werden Best Practice-Materialien und Qualitätskriterien für

Bildungsmaterialien (auch Filme) präsentiert und gemeinsam die Adaptierung von bestehenden

Unterrichtsmaterialien an die inhaltlichen Erfordernisse der 17 Nachhaltigkeitsziele oder an

Qualitätsanforderungen des Globalen Lernens diskutiert.

Mit: Baobab, Globales Lernen, Wien.

• WS 3 Globales Lernen digital!

Medienbasiertes Globales Lernen und Umweltbildung stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Explority e. V.

Gemeinsam mit SchülerInnen in Uganda über globale Nachhaltigkeitsziele im Chat diskutieren, mit Märchen

Umweltbildung anregen: Aus der Sicht von Explority fördern kreative Freiräume nachhaltige Effekte wie

Selbstvertrauen, Ich-Stärke, soziale Kompetenzen und die Partizipation von Kindern und Jugendlichen.

Mit: Wolfgang J. Fischer, explority e. V. Berlin.

• WS 4 Global Citizenship Education als Leitlinie für Schulentwicklung

Zukunftsweisende Bildungskonzepte wie Global Citizenship Education, Globales Lernen, Bildung für

nachhaltige Entwicklung oder auch Kultur(en) des Friedens könnten eine nachhaltige Wirkung an Schulen

finden, wenn sie stärker als „whole-school-approach“ verstanden werden. Wie können solche

3

Schulentwicklungsprozesse angeregt und umgesetzt werden? Welche Ideen und konkrete Beispiele gibt es

dazu bereits?

Mit: Dir. Klaus Tasch, NMS/BG/BRG Klusemannstr. Graz; N.N.

• WS 5 Literatur und SDGs – sich in die Welt hinaus lesen

Beim Lesen springt das „Kopfkino“ an, Kreativität wird gefördert. Daher kann Literatur ein Mittel sein, um

Ursachen und Folgen nicht nachhaltiger Lebensweisen ebenso anschaulich zu machen wie weltumspannende

Zusammenhänge. Erzählungen, die globale Entwicklungen aufgreifen, füllen die, für SchülerInnen eventuell

abstrakt bleibende Begriffe mit Bildern und Beispielen und machen sie begreifbar und verständlich.

Im Workshop bekommen Sie Einblick in Literatur des Globalen Südens – gemeinsam werden Ideen für die

Vermittlung im Literaturunterricht (in verschiedenen Sprachen) erarbeitet.

Mit: Hans Zeiringer, PH Burgenland.

• WS 6 Global Citizenship Education und die SDGs in der PädagogInnen-Bildung

Ursula Mauric von der PH Wien forscht zu Rahmenbedingungen und Perspektiven für die Hochschullehre zu

Global Citizenship Education in der PädagogInnen-Bildung. Im Workshop wird gemeinsam der Frage

nachgegangen, wie Lehramtsstudierende und LehrerInnen für die Sustainable Development Goals und ihre

Umsetzung als Global Citizenship Education interessiert werden können. Wie kann Global Citizenship

Education in der PädagogInnenaus-, fort- und weiterbildung integriert werden? Wie kann eine

Weiterentwicklung bisheriger Aktivitäten gemeinsam angeregt und gestaltet werden? Welche Unterstützung

brauchen LehrerbildnerInnen dafür? Wie kann die Bildung eines Netzwerks zu Global Citizenship Education

weiter vorangetrieben werden?

Mit: Mag. Ursula Maurič, PH Wien, Lehre und Forschung zu Global Citizenship Education, Mehrsprachigkeit,

Überfachliche Kompetenzen, Schulentwicklung; Koordinatorin des voXmi-Schulnetzwerks.

• WS 7 Jugendliche als SDG BotschafterInnen

Welche Möglichkeiten, Grenzen, Hindernisse, Erfolgserlebnisse können einen erwarten, wenn man sich zu

den SDGs engagiert? Der Workshop soll sowohl als Plattform für engagierte Jugendliche, als auch für den

Austausch mit PädagogInnen fungieren. Was motiviert Jugendliche sich zu engagieren, was sind ihre

Zukunftspläne und wie gehen sie mit Rückschlägen um?

Die Antworten darauf, anhand Beispiele aus der Praxis engagierter Jugendlicher, können für PädagogInnen

Hinweise geben, wo die Motivationshebel anzusetzen sind und wie man seine SchülerInnen auffängt und zum

Weitermachen ermutigt, wenn sie vor Hindernissen stehen.


Organisiert durch: Komment

26.11.2018

18:00 - 21:00

Afrika Europa.

Ungleichheit als Herausforderung

Mitwirkende

 

Pravin Gordhan, Minister für öffentliche Unternehmen, Pretoria, Südafrika

 

António Carlos Fernandes Teixeira, Ökonom, Europäische Kommission, DG DevCo, Brüssel

 

Léo Czajka, World Inequality Lab, Paris, Louvain-la-Neuve, Belgien

 

Moderation: Marie-Roger Biloa, Africa International, Paris

 

Veranstaltungsprachen: Englisch und Deutsch mit Simultandolmetschung

 

Mit dieser Veranstaltung wird die Konferenz "Inequality. A Challenge for African-European Cooperation" eröffnet. Weitere Informationen dazu finden sie unter Konferenzprogramm 2018.

 

Hintergrund

 

Geht es der Wirtschaft gut, geht es nicht allen gut. Ein Beispiel dafür ist Nigeria. Die mittlerweile größte Volkswirtschaft Afrikas, kann auf hohe Wachstumsraten verweisen. Doch von 180 Millionen Nigerianer*innen leben heute 112 Millionen Menschen mit weniger als zwei Dollar am Tag. Die fünf reichsten Nigerianer – alles Männer - verfügen über ein Vermögen von 30 Milliarden Dollar.

 

Pravin Gordhan, Minister für öffentliche Unternehmen in Südafrika und einer der Redner des prominent besetzten Panels, betont: „95% des Vermögens in Südafrika sind in den Händen von 10% der Bevölkerung.“

 

Neben der Ungleichheit innerhalb der einzelnen Länder bleiben Einkommens- und Vermögensunterschiede zwischen Afrika und Europa auch sechs Jahrzehnte nach der Entkolonialisierung hoch. Hatte ein*e Westeuropäer*in 1970 durchschnittlich sieben Mal mehr verdient als eine Person in Sub-Sahara Afrika, so sind es heute elf Mal so viel. Es ist daher nicht überraschend, dass Ungleichheit einer der zentralen Gründe für Migration ist.

 

Doch was sind die Ursachen für die fortwährende Ungleichheit? Wie wirken die Folgen der kolonialen Unterwerfung Afrikas nach? Wie sehen die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten aus der Geschlechterperspektive aus? Welche Form der Globalisierung braucht es, damit auch die Armen profitieren?

 

Pravin Gordha

ist Minister für öffentliche Unternehmungen in Südafrika. Er war in den Jahren 2009 bis 2014 und 2015 bis 2017 Finanzminister. Vor seiner Zeit als Minister wirkte Pravin Gordhan im Mehrparteien-Dialog CODESA (Convention for a Democratic South Africa) mit und war Vorsitzender des parlamentarischen Ausschusses zur Umsetzung der Verfassung von 1996. Sein politisches Engagement begann am Höhepunkt des Kampfes gegen die Apartheid, in dem er eine Student*innenbewegung organisierte. Pravin Gordhan verfügt über einen Universitätsabschluss in Unternehmensführung (Doctor of Technology) der Free State University of Technology in Südafrika.

 

 

António Carlos Fernandes Teixeira

ist Ökonom in der Generaldirektion Entwicklungszusammenarbeit in der Europäischen Kommission und Assistenzprofessor an der Wirtschaftsfakultät der Universität von Porto. Zwischen 2004 und 2013 arbeiitete er in verschiedenen Abteilungen der Generaldirektion Wettbewerb und Kartellrecht der Europäischen Kommission wie der Task Force Finanzkrise und der Anti-Trust Einheit. António Teixeira absolvierte ein Doktoratsstudium in Wirtschaftswissenschaften (European Doctoral Programme) an der Université Catholique de Louvain und an der University of Coimbra (Portugal).

 

Léo Czajka

ist Assistent für Mikroökonomie an der Université Catholique de Louvain und ist Forscher bei der World Wealth and Income Database (WID.world, Thomas Piketty) an der Paris School of Economics. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ungleichheit und Steuerpolitik in Subsahara Afrika. Seine aktuellen Forschungspublikationen umfassen “Income Inequality in Côte d’Ivoire: 1985-2014” und “Recent trends in Income Inequality in Senegal”. Er verfügt über einen Masterabschluss in Public Policy and Development der Paris School of Economics.

 

Marie-Roger Biloa

ist Herausgeberin des in Paris erscheinenden politischen Magazins „Africa International“ und CEO der Africa International Media Group. Sie wurde in Kamerun geboren und ist Journalistin. Marie-Roger Biloa ist Präsidentin des „Club Millenium“ in Paris, einem Afrika Think-Tank und Netzwerk-Zentrum für Führungspersonen. Sie ist regelmäßig in TV Diskussionen in Europa und Afrika zu Gast (TV5 Monde, France24, Aljazeera, RFI, i-Télé, ARD, ZDF) um aktuelle Entwicklungen zu kommentieren.


Organisiert durch: VIDC-Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation

30.11.2018

18.00

Da-zwischen

szenische Collage der Frauentheatergruppe Kardelen

Otto-Mauer-Zentrum
1090 Wien, Währingerstraße 2-4
www.frauensolidaritaet.org

„Unsere Mütter haben den Namen Kardelen ganz bewusst gewählt“, erzählen die beiden Töchter, die zu Beginn und am Ende der Veranstaltung Texte ihrer Mütter lesen. Kardelen ist das Schneeglöckchen, eine zarte Blume, die sich durch die harte gefrorene Erde zum Licht kämpft.

Die szenische Collage Da-zwischen thematisiert die Erfahrungen der Frauen in Österreich auf verschiedenen Ebenen, ihre Ankunft, ihre Schritte in die „Freiheit“, Geschlechterbeziehungen und -konflikte, das Stehen zwischen den „Kulturen“. Ein Stück darüber, „wie Frauen gelernt haben, für sich selbst zu sorgen, für sich einzustehen und entgegen großem Widerstand durch Gesellschaft, Familie und Community ihren Töchtern und auch Söhnen Wahlmöglichkeiten auf dem Weg ins Erwachsenenleben aufzuzeigen“, so die Regisseurin Christiane Lutz.

 

Die Frauentheatergruppe Kardelen ist im Rahmen des Migrantinnenprojektes der Frauenberatung Waldviertel, finanziert vom Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres und vom Land Niederösterreich, entstanden. Sie besteht derzeit aus vier Frauen der ersten Generation, die Ende der 1980er Jahre ihren Männern in die Migration nach Österreich gefolgt sind.

Die Gruppe ist bislang bei einer Veranstaltung der Arbeiterkammer in St.Pölten, beim Tag der offenen Tür der Frauenberatung in Waidhofen an der Thaya und in der Schuhwerkstatt in Schrems aufgetreten, wo sie sich seit drei Jahren auch wöchentlich beim Multifrauenstammtisch trifft.

 

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir zu Erfrischungen.

Der Veranstaltungsraum ist über fünf Stufen und einen Lift erreichbar.

 

Freier Eintritt!

 

Eine Veranstaltung der Frauen*solidarität in Kooperation mit der Frauenberatung Waldviertel und dem Weltgebetstag der Frauen


Organisiert durch: frauen*solidarität

30.11.2018

14:30 Uhr

Preisverleihung Wheelday-Wettbewerb 2018

Amtshaus Wien-Josefstadt
Schlesingerpl. 4, 1080 Wien
office@wheelday.at
https://www.iufe.at/detail/news/wheelday-jugend-wettbewerb-2018/

 

Begrüßung: Bezirksvorsteherin Veronika Mickel

Eröffnung: Franz-Joseph Huainigg & Florian Leregger (IUFE)

Prämierung der drei GewinnerInnen (International, National, Publikumspreis)

Showeinlage: Tanz die Toleranz (inklusive Tanzgruppe)

Ausklang: warme Empanadas und Getränke

Moderation: Johanna Mang (LICHT FÜR DIE WELT)

 

 

Eintritt frei!

 

Wir bitten um Anmeldung bis 26. November 2018 zur Veranstaltung unter office@wheelday.at.

 

 

 

Die Veranstaltung wird bei Bedarf in die österreichische Gebärdensprache übersetzt. Aus organisatorischen Gründen, sage uns bitte bis 16.11.2018 bescheid, welche besonderen Bedürfnisse du hast. Wir werden uns bemühen, die passenden Rahmenbedingungen für deinen Besuch zu schaffen. Das Amtshaus Josefstadt ist barrierefrei zugänglich.


Organisiert durch: IUFE - Instituts für Umwelt, Friede und Entwicklung

30.11.2018

17:00

Auf Konflikte zugehen

Gewaltfreie Kommunikation

Amnesty International Österreich
Moeringgasse 10, 1150 Wien
academy@amnesty.at
www.academy.amnesty.at/de/menu18/veranstaltungen96/

In diesem Workshop setzen wir uns damit auseinander, welche Wege es gibt, Konflikte für ein besseres Miteinander zu nützen, anstatt sie unter den Teppich zu kehren oder überkochen zu lassen. Wir lernen einfache Werkzeuge kennen, die Verständnis, Respekt und Kooperation in Beziehungen fördern (aus dem Ansatz der „Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg“). Mitunter gelingt damit sogar eine Kooperation mit Menschen, mit denen das vorher unmöglich schien. Praktische Umsetzbarkeit und Arbeit an eigenen Alltagsbeispielen stehen in diesem Workshop an erster Stelle.


Organisiert durch: Amnesty Academy

10.12.2018

16:00 - 19:30 Uhr

MENSCHENRECHT AUF ARBEIT

ENTWICKLUNGSPOLITISCHE TAGUNG

Haben Sie heute schon einen Kaffee getrunken? Über Ihr Telefon kommuniziert oder auf das Etikett Ihrer Kleidung geblickt?

 

Ein solches Angebot an Gütern ist genau wie ein gutes Beschäftigungsverhältnis ein Privileg. Viele Menschen haben weder das eine noch das andere.

 

Weltweit gibt es 193 Millionen Menschen die arbeitslos sind und 300 Millionen, die trotz Arbeit in extremer Armut leben. Darüber hinaus leiden viele Menschen unter prekären Beschäftigungsverhältnissen oder Gesundheitsschäden, die durch mangelnden Schutz bei der Arbeit entstehen.

 

Am 10. Dezember jährt sich die Unterzeichnung der Menschrechte zum 70. Mal. 1948 wurden im Artikel 23 die Rechte auf gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit, das Recht auf eine angemessene Arbeitszeit und das Recht seine Interessen zu vertreten festgeschrieben und doch sind wir in vielen Teilen der Welt noch weit entfernt von deren tatsächlichen Umsetzung.

 

Am 10. Dezember 2018, um 16:00 laden die Stadt Wien und Südwind zur entwicklungspolitischen Tagung „Menschenrecht auf Arbeit - Gute Arbeitsbedingungen für nachhaltige Entwicklung“ in das Wiener Rathaus ein. Nationale und internationale ExpertInnen diskutieren über Missstände, Herausforderungen und Verbesserungen von Arbeitsbedingungen und deren Effekte auf nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.

 

Anmeldung: wien@suedwind.at

 

Programm:

 

Begrüßung: Peter Hanke, Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales, Wien

 

Walter Schuldt, Member of UN intergovernmental working group on transnational corporations and other business enterprises with respect to human rights (IGWG on TNC), Ecuador

Can international rules guarantee decent work?

 

 

Sakhela Buhlungu, Experte des ICCD (International Centre for Development and Decent Work), Dekan der Universität Fort Hare, Südafrika

Labour in the global south: What can development cooperation do for decent work?

 

 

Hans Holzinger, Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen

Arbeit im heutigen globalen Wirtschaftssystem und ihre Zukunft im Kontext nachhaltiger Entwicklung.

 

PAUSE

 

Sabine Stelczenmayer, Internationales Referat des ÖGB

Gewerkschaftsarbeit in Nord und Süd - Herausforderungen in Zeiten der Globalisierung

 

Pin-Yu Chen, SACOM / Asian Floor Wage Alliance, Hong Kong

A living wage for garment workers – transforming manufacturing in China

 

Alois Stöger, Abgeordneter zum Nationalrat, ehem. Sozialminister

Staaten in der Pflicht – Was kann Österreich tun?

 

 

 

Podiumsdiskussion mit allen Experinnen und Experten

 

Rahmenprogramm: Ausstellung „Global arbeiten, global handeln!“, Südwind und weltumspannend arbeiten

 

 

 

Information und Anmeldung: wien@suedwind.at, Tel.: +43 1 405 55 15 -317

Die Veranstaltung ist barrierefrei über Stiege 8 zugänglich. Induktionsschleife vorhanden. Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt. Bitte um Information, wenn Sie einen Rollstuhlplatz und/oder Assistenz benötigen.


Organisiert durch: Südwind

10.12.2018

18:00

Kapuscinski Development Lecture

Human security in the age of geopolitics, war on terror and new wars:

We are living through a period of transition, which is characterized by competing onceptions of power and competing ways of doing security. The term ‘global security cultures’ refers to different ways of doing security associated with different types of political authority. In contrast to the Cold War and indeed the whole period of modernity, when geo-politics held sway, nowadays new wars, the war on terror and the liberal peace represent different ways of doing security associated with different forms of political authority. The combination of new wars and the war on terror in places like Syria, DRC, or Yemen is undermining many of the norms and laws of war associated with traditional geo-politics – bombing schools and hospitals, long distance assassination, the use of poison as a weapon or beheadings and sexual slavery - and producing large-scale forced displacement.

 

Against this background, the Kapuscinski Development Lecture with Professor Mary Kaldor will argue that the European Union potentially represents a new form of political authority – a model of global governance in contrast to traditional states like the US, Russia or China. This is illustrated by its security culture as represented by the Global Strategy. The Global Strategy aspires to a form of Liberal Peace that is based on human security rather than national security. The evolution of the EU, she will argue, depends to a considerable extent on whether the EU adopts a closed in traditional inside-outside bordered approach to security or alternatively whether it pursues a global human rights-based approach and is able to respond effectively to its crisis-ridden neighborhood. To this end, the promotion of sustainable development in its economic, social and environmental dimensions will be of vital importance.


Organisiert durch: ÖFSE, UNDP, EU

14.12.2018

20h

Lassos Mariachis

Konzert

Heureka
Skodagasse 17, 1080
http://www.lassos.at


Organisiert durch: Heureka

13.01.2019

17:00

SAGENHAFTES ISLAND

von Olaf Krüger

Audimax Uni Wien
1010 Wien, Universitätsring 1
office@allesleinwand.at
https://allesleinwand.at/

Seit 2004 erkundet Olaf Krüger die Vulkaninsel mit großer Begeisterung. Über ein Jahr hat er inzwischen dort verbracht und tiefe Einblicke in ein verblüffend vielseitiges Land gewonnen. Für ihn steht fest: „Island ist eines der schönsten und spannendsten Länder unserer Erde. Ein Traumziel für Naturliebhaber und Fotografen!“

 

In der quirligen Metropole Reykjavík besucht er angesagte Tätowierer und trifft einen Mann, der harmlose Touristen in furchteinflößende Wikinger verwandelt. Er wird Zeuge der ersten isländischen Eismeile, die, ausgetragen bei 3,7 Grad Wassertemperatur, auch den unerschrockensten Schwimmerinnen das Blut in den Adern gefrieren lässt.


Organisiert durch: Alles Leinwand Violo-Brenner GbR

27.01.2019

17:00

PLANET WÜSTE

von Michael Martin

Audimax Uni Wien
1010 Wien, Universitätsring 1
office@allesleinwand.at
https://allesleinwand.at

Die spektakuläre Multivision beginnt in der Arktis am Nordkap und führt über Spitzbergen und Sibirien nach Alaska, Kanada und Grönland bis schließlich zum Nordpol. Die zweite Erdumrundung beginnt in der arabischen Rub al Khali und nimmt ihren Weg über die asiatischen und nordamerikanischen Wüsten bis in die Sahara. Auf der Südhalbkugel stehen die Namib und Kalahari sowie die australischen und südamerikanischen Wüsten im Mittelpunkt. Die vierte Erdumrundung führt Michael Martin rund um die Antarktis und schließlich zum Südpol.


Organisiert durch: Alles Leinwand Violo-Brenner GbR

17.03.2019

17:00

STEINZEIT

v. Thomas Huber von den HUBERBUAM

Audimax Universität Wien
1010 Wien, Universitätsring 1
office@allesleinwand.at
https://allesleinwand.at/

Über Auf und Ab, Erfolg und Scheitern, Leidenschaft, Mut und Zweifel …erzählt Thomas Huber abwechslungsreich und mit viel Humor in seinem neuen Live Vortrag ab November 2018.


Organisiert durch: Alles Leinwand Violo-Brenner GbR

04.03.2026

energie-führerschein Coach

Begeisterung wecken! - Werden Sie energie-führerschein Coach

Sie arbeiten gerne mit Jugendlichen und das Energiesparen ist Ihnen ein Anliegen? Dann sind Sie beim Kurzlehrgang energie-führerschein Coach genau richtig – am 4. März 2016 geht`s wieder los!

Dabei handelt es sich um einen

3-tägigen Kurzlehrgang für

alle, die Jugendlichen Informationen zum Thema Energiesparen

vermitteln wollen.

Als TeilnehmerInnen erhalten Sie

technisches und didaktisches Know-how, um Jugendliche

und junge Erwachsene für Energiethemen zu begeistern und

sie auf die energie-führerschein Prüfung vorzubereiten.

Wissensvermittlung, die sowohl den SchülerInnen als auch den LehrerInnen Spaß macht.

Kursinhalt:

• Energie und Energiekenngrößen

• Hintergrundwissen zu Energie und Klimaschutz

• Tipps zum Energiesparen in der Praxis

• praxiserprobtes Schulungskonzept über die Inhalte des energie-führerscheins

• methodische und didaktische Anleitung und Ausprobieren eigener Ideen in Kleingruppen

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Der nächste Kurzlehrgang energie-führerschein Coach startet am 04. März 2016 in Wien.

Links:

Kurzlehrgang: energie-fuehrerschein.at/mod/page/view.php

Allgemeine Information: www.umweltberatung.at/energie-fuehrerschein

Bei Fragen wenden Sie sich bitte das energie-führerschein Team von "die umweltberatung" – erreichbar unter 01-803 32 32 oder service@umweltberatung.at


Organisiert durch: Ökobüro

23.04.3012

19.00

„Auf eigenen Beinen stehen"

Feministische Bildungsarbeit in der Osttürkei

C3 - Centrum für Internationale Entwicklung
1090 Wien, Sensengasse 3
Tel. 01 / 317 40 20 402
l.jammernegg@frauensolidaritaet.org

Anlässlich des „Welttags des Buches" lädt die C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik zur Buchpräsentation mit Felicitas Klingler zum Thema feministische Bildungsarbeit in der Osttürkei. Die Autorin untersuchte die Bildungsarbeit einer Frauenorganisation in der osttürkischen Stadt Van. In ihrer ethnographischen Studie analysiert sie einerseits das Verhältnis von Frauenbewegung, Feminismus und Bildungsarbeit und andererseits den Zusammenhang zwischen Lernen, Bildung und Biographie. Nach einem kurzen Vortrag wird Judith Hanser mit der Autorin zu folgenden Fragen diskutieren: Was ist feministische Bildungsarbeit? Was kann sie bewirken? Inwieweit unterscheidet sich der Bildungsansatz in der Türkei zu dem in der Migration?

 

Die Veranstaltung der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik von Frauensolidarität, BAOBAB und ÖFSE findet im Rahmen des C3-Schwerpunktes „Bildung im C3ntrum“ statt.

 

 

Felicitas Iris Klingler ist Erziehungs- und Islamwissenschafterin. Sie absolvierte ein Auslandssemester an der Istanbul Üniversitesi sowie weitere Aufenthalte in der Türkei und in Syrien. Nach zweijähriger wissenschaftlicher Tätigkeit im Bereich der interkulturellen Bildung am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung ist sie heute als Online-Redakteurin für ein Sprachlernportal tätig.

 

Judith Hanser ist als Psychotherapeutin, Supervisorin und Trainerin im Bereich der Erwachsenenbildung sowie in der Entwicklung und Konzeption innovativer Erwachsenenbildungsprojekte tätig. Sie arbeitet beim Verein Miteinander Lernen – Birlikte Ögrenelim, einer Frauenorganisation, die seit 1993 Beratung, Bildung und Psychotherapie für Frauen, Kinder und Familien mit Migrationshintergrund – Schwerpunkt Türkei – anbietet.

 


Organisiert durch: C3 - Centrum für Internationale Entwicklung

Cookies helfen uns die Website zunehmend zu verbessern und Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.Datenschutz