23.07.2020

COVID-19-update: Videogrüße aus dem globalen Süden

Bei uns kehrt langsam wieder Normalität ein. Im globalen Süden dauert das noch. Weitere rigorose Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 führen zu verlängerten Lockdowns. Einige wenig Lockerungen gab es, z.B. in Indien bei Creative Handicrafts. Die COVID-19-Fälle im globalen Süden nehmen  weiterhin zu. FAIRbundenheit zeigt sich vor allem in herausfordernden Zeiten: Bisher haben wir knapp 50.000 Euro an Unterstützungsbeiträgen lukriert und damit wertvolle Überbrückungen in Kooperation mit der EZA Fairer Handel geleistet, z.B. Lohnfortzahlungen oder den Kauf von Lebensmitteln oder Hygieneartikel. Ein Einkauf im Weltladen ist daher die beste Option die Produzent*innen zu unterstützen, aber es braucht mehr. Daher zeigen die folgenden Videos exemplarisch, wie die Unterstützung aus dem Corona-Soforthilfe-Fonds für Produzent*innen ankommt. Bitte bleiben Sie solidarisch: Kaufen Sie im Weltladen ein und wenn möglich, spenden Sie: ARGE zur Förderung d. Weltläden "Corona - Soforthilfe", IBAN AT39 5700 0700 1134 1863, BIC/SWIFT-Code HYPTAT22XXX

Das nachfolgende Video zeigt, wie der Solidaritätsfonds am Beispiel Bolivien und der Organisation ASARBOLSEM wirkt. Die Menschen fertigen unter anderem die hochwertigen Alpaka-Mode für das Modelabel ANUKOO der EZA Fairer Handel an, dass in vielen Weltläden verkauft wird. Zusammengestellt wurde der Gruß von Julian Fellner, EZA Fairer Handel. Mehr Infos zur aktuellen Situation und Rückmeldungen zur Unterstützung gibt es hier.

Das nachfolgende Video zeigt, wie der Solidaritätsfonds am Beispiel Indien und der Organisation CREATIVE HANDICRAFTS wirkt. Zusammengestellt wurde es von Julian Fellner, EZA Fairer Handel:

Das nachfolgende Video zeigt, wie der Solidaritätsfonds am Beispiel Sansibar und der Organisation CHAKO wirkt. Zusammengestellt wurde es von Julian Fellner, EZA Fairer Handel:

Das nachfolgende Video zeigt, wie der Solidaritätsfonds am Beispiel Sri Lanka und der Organisation GOLDEN PALM wirkt. Zusammengestellt wurde es von Julian Fellner, EZA Fairer Handel:

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