Willkommen im Weltladen!

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Unsere Öffnungszeiten

Montag   9.00 - 12.00  14.00 - 18.00 Uhr
Dienstag   9.00 - 12.00  14.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch   9.00 - 12.00  14.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag   9.00 - 12.00  14.00 - 18.00 Uhr
Freitag   9.00 - 12.00  14.00 - 18.00 Uhr
Samstag   9.00 - 12.30 Uhr

GF Beate Scheier


Über uns

Vor 9 Jahren am 9. September 2006 eröffnete der Weltladen Götzis am Standort Am Bach 1a. Im Oktober 2015 erfolgte der Umzug in die Hauptstraße 5 und seite Ende August 2018 ist das neue Zuhause des Weltladens Am Garnmarkt 4a. Schaut vorbei! Hier gehts zum TV-Beitrag!

Die Produkte aus aller Welt, das Ambiente und die Begeisterung der Mitarbeitenden fanden Anklang und bald ergab sich eine schöne Zahl an Stammkunden. Da uns das Haus Am Bach 1a immer mehr vor Beheizungsprobleme stellte, haben wir uns auf die Suche nach einer neuen Bleibe gemacht und wir haben sie gefunden in der Hauptstraße 5 – neben der Kreuz-Apotheke. Das Geschäftslokal in der Hauptstraße, das im Oktober 2015 mit Bischof Erwin Kräutler feierlich eröffnet wurde, ist heller, geräumiger und übersichtlicher. Geblieben ist jedoch die Überzeugung, dass der Faire Handel Menschen in aller Welt verbindet. Da die Vermieterin Eigenbedarf angemeldet hat, suchten wir einige Zeit ein neues Geschäfstlokal und haben es Am Garnmarkt 4a gefunden. Seit Ende August 2018 sind wir hier zu finden!

Ein afrikanisches Sprichwort besagt „Wenn viele kleine Menschen, viele kleine Schritte tun, dann werden sie die Welt verändern“ -  es liegt bei uns zu entscheiden, wie und wo wir was einkaufen.

Termine

Hier finden Sie alle wichtigen Termine aus den Weltläden und Partnerorganisationen aus Ihrem Bundesland.

04.12.2018

20:00

Hunger.Macht.Profite.9 Tour-Plan

Filmbeschreibungen:

 

Rotes Gold / The Empire of the Red Gold

von Xavier Deleu und Jean-Baptiste Malet, Frankreich 2017, 52 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Tomatensauce - wer denkt da nicht an die italienische Mama, die aus sonnengereiften aromatischen Tomaten eine Sauce nach altem Familienrezept zaubert? Weit gefehlt: China gehört zu den größten Industrietomatenproduzenten und Herstellern von Tomatenpüree. Es wird als Handelsware wie Weizen, Reis und Erdöl, weltweit verschifft und von Großkonzernen wie Heinz, Nestlé und Unilever aufbereitet. Wie und von wem werden die industriell verarbeiteten Früchte angebaut und geerntet? Der Film besucht Tomatenmarkfabriken in China, Kalifornien, Italien und Afrika und zeigt schonungslos die komplexen Zusammenhänge des globalen Kapitalismus mit all seinen Konsequenzen. Am Ende bleibt der bittere Geschmack der Ausbeutung und des Profits. Eine Reise in die Welt der Tomatenindustrie.

 

In unseren Händen / In Our Hands

von Jo Barker und Sylvie Planel, Großbritannien 2017, 67 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Ernährung und Landwirtschaft stecken in der Krise. In kaum mehr als einem Jahrzehnt schlossen mehr als 33.000 bäuerliche Betriebe in Großbritannien für immer ihre Pforten. Der Film porträtiert Bauern und Bäuerinnen der Landworkers' Alliance, einer Partnerorganisation der ÖBV-Via Campesina Austria in Großbritannien. Er zeigt gelebten Widerstand gegen ein industrielles Agrarsystem in Zeiten des drohenden Brexit. Eine wachsende Bewegung von Bauern, Bäuerinnen und anderen im landwirtschaftlichen Bereich Tätigen erschafft und erhält pulsierende Höfe, lebendige Böden, florierende Lebensmittelmärkte und ein gerechteres Ernährungs- und Agrarsystem für alle. „In unseren Händen“ ist die Geschichte einer alternativen Landwirtschaft, einer neuen Art der Ernährung und einer neuen Form von Gesellschaft.

 

Vorfilm: Der Sieg der mosambikanischen Bäuerinnen und Bauern gegen das Soja-Imperium

von Stefano Liberti und Enrico Parenti, Italien/Mosambik 2018, 10 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Im Jahr 2011 startet die mosambikanische Regierung Afrikas größten agroindustriellen Entwicklungsplan. Das sogenannte ProSavana-Projekt zielt darauf ab, 14 Mio. Hektar Land entlang des Nacala-Korridors im Norden des Landes in eine riesige Monokultur, vor allem mit Sojabohnen für den chinesischen Markt, zu verwandeln. Als sie erkennen, dass ihr Land auf dem Spiel steht, initiieren lokale Kleinbäuerinnen und -bauern eine große Mobilisierung – mit Erfolg.

 

Unsichtbare Grenzen / Frontera Invisible

von Nicolás Richat und Nico Muzi, Belgien/Argentinien/Kolumbien 2016, 28 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

„Unsichtbare Grenzen“ ist die Geschichte von Gemeinden in Kolumbien, die in der Mitte einer der am längsten andauernden Kriege der Welt gefangen sind. Der Rausch der Großgrundbesitzer nach Palmöl, um „grünen“ Treibstoff zu produzieren, verdrängt Kleinbauern und -bäuerinnen sowie indigene Gemeinschaften. Ein Leben zwischen den kriegerischen Auseinandersetzungen der FARC-Guerilla und dem Militär. Die kolumbianische Regierung hat einen Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen unterzeichnet und damit den 60 Jahre andauernden bewaffneten Konflikt beendet. Nun setzt die Regierung auf die Expansion der Palmölindustrie, um Kolumbien und Europa mit sogenanntem Biodiesel zu versorgen.

 

Kein Fluss und kein Meer / No Rio e No Mar

von Jan Willem den Bok und Floor Koomen, Niederlande/Brasilien 2016, 57 Min, OF mit dt. UT

ÖSTERREICH-PREMIERE

 

Die wunderschöne Insel Ilha de Maré im brasilianischen Bundesstaat Bahia war einst ein wertvolles, seltenes Habitat voller Leben. Jetzt wird das kleine Paradies von der Erdöl-Industrie bedroht. Gewässer sind verschmutzt, Fische und Muscheln sterben. Lokale Fischer*innen verlieren ihre Lebensgrundlage. Eliete Paraguaçu und Marizelia Carlos Lopes, zwei kämpferische Frauen aus der Fischergemeinschaft, setzen sich gegen die umweltschädliche Industrie und die laschen Regierungsbehörden zur Wehr. Zusammen mit Marcos Brandão, dem Anwalt der Fischer-Gewerkschaft, ergreifen sie die Initiative zum Protest gegen die Macht der Öl-Konzerne.

 

Das Grüne Gold

von Joakim Demmer, Schweden/Deutschland/Finnland 2016, 80 Min, OF mit dt. UT

 

In Äthiopien verpachtet die Regierung Millionen Hektar angeblich ungenutzten Landes an ausländische Investoren - in der Hoffnung auf Exporteinnahmen. Aber der Traum vom Wohlstand hat eine dunkle Seite: Massive Umweltzerstörung und eine der größten Zwangsvertreibungen der modernen Geschichte, zerstört die Existenzen von Kleinbäuerinnen und -bauern. Politische Unterdrückung sorgt für eine Spirale der Gewalt. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, treffen die Filmemacher*innen Investoren und Entwicklungshelfer*innen, sprechen mit Umweltaktivist*innen, begleiten verfolgte Journalist*innen und enteignete Bäuerinnen und Bauern. Der Dokumentarfilm entwickelt sich schnell zu einem Thriller, der aus den entlegensten Winkeln Äthiopiens über die globalen Finanzmetropolen letztendlich wieder zu uns nach Europa zurückführt.

 

Das Wunder von Mals

von Alexander Schiebel, Italien/Deutschland 2018, 84 Min, deutsch

 

Wir befinden uns im Jahr 2015. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizid-Wolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bewohntes Dorf kämpft mit einem Feuerwerk an Ideen gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden. Unglaubliche 76 Prozent der Bevölkerung entscheiden sich in einer Volksbefragung für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch die Südtiroler Apfel-Lobby denkt keinen Augenblick daran, dieses Votum der Bevölkerung zu akzeptieren. Sie bekämpft das kleine widerspenstige Dorf im Vinschgau mit allen verfügbaren Mitteln der Macht.


Organisiert durch: Hunger.Macht.Profite - Filmtage zum Recht auf Nahrung

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